War of Power - Die 5 Mächte

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 Yo Ho.. He's a pirate | Xytarieth Tanare

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Xytarieth Tanare

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BeitragThema: Yo Ho.. He's a pirate | Xytarieth Tanare   Mo Okt 05, 2015 10:11 pm

Xytarieth Tanare


Spitzname: Xyth (wenn ihn überhaupt jemand bei seinem Spitznamen nennen würde), steckbrieflich gesucht wird er allerdings unter dem Namen „Kaine Tanera“. Der Grund hierzu ist wohl der, dass jemand seinen Namen nicht schreiben konnte.
Titel: Captain
Herkunft: Belugaria
Stand: Gesetzloser
Haus: -

Alter: 26 Jahre
Geburtstag: weiß er nicht und hat er auch nie gefeiert
Geburtsort: irgendwo in Belugaria
Glaube: Die 7 Sensen
Zugehörigkeit: Anführer der Ethraski- Banditen
Amt: Captain
Wohnsitz: Eine Höhle nahe einer Klippe in Nordelyrien


AUSSEHEN:


Augenfarbe: Silber (grau)
Haarfarbe: dunkelbraun
Statur: Athletisch
Größe: 1,95 Meter
Gewicht: 85 Kilogramm
Besondere Merkmale: Narbe über der rechten Lippe, Narben über dem linken Auge und ist am linken Auge blind, Brandnarben am linken Unterarm, sowie etliche Narben am Körper verteilt und das Symbol ihrer Flagge auf der linken Seite des Halses. Außerdem hat er an der linken und rechten Innenseite seiner Unterarme ein paar Narben von Schnitten.


FÄHIGKEITEN:


Besondere Fähigkeiten: Gerüchte behaupten Xytarieth sei unsterblich und unverwundbar, was natürlich eine Lüge ist. Er ist verwundbar und kann genauso krank werden, wenn er auch ein sehr gutes Immunsystem verfügt. Da er auf dem rechten Auge blind ist, verlässt er sich mittlerweile wesentlich mehr auf sein Gehör als auf sein Auge und er hat auch die Angwohnheit irgendwo anders hinzusehen, während er spricht, so als wäre er komplett blind.
Ansonsten ist er Meister der dreckigen Tricks. Im Kampf kennt er keine Ehre und wenn er durch das gezielte Treten auf eine Bodenlatte, diese jemanden ins Gemächt treffen lässt. Er ist ein ausgezeichneter Schwert- und Messerkämpfer. Allerdings scheut er auch nicht davor zurück einer Schlägerei beizuwohnen. Egal ob offensiver oder Schleichangriff er ist auf beides trainiert. Bei letzterem wäre er zwar mittlerweile etwas aus der Übung, aber er würde es auch noch schaffen. Das gilt allerdings auch für seine Kletterfähigkeiten.
Waffe: Ein Rapier aus elyrianischer Schmiedekunst, sowie einen einhändiggeführtes Langschwert von demselben Schmiedemeister, sowie einen einfachen handelsüblichen Dolch, wie man ihn überall kennt, in seinem Stiefel versteckt.


FAMILIE:


Mutter: unbekannt, aber vermutlich tot
Vater: unbekannt, aber vermutlich tot

Geschwister: unbekannt, aber vermutlich tot


Verwandtschaft: unbekannt, aber vermutlich alle tot


Ahnen:
Nicht dass Xyth es wüsste

PERSÖNLICHKEIT:


Charakter:
Der Captain der  Ethraski ist ein sehr ich fixierter Mensch. In seiner Wahrnehmung zählt nur sein Wohlergehen. Der Rest soll sehen, wo er bleibt. In seinem Ich zentriertem Denken ist er beste, egal wo und besonders liebt er übrigens den Gedanken, dass Frauen (und Männer) nach dem Sex mit ihm, bei jedem darauffolgenden Geschlechtsverkehr nur an ihn denken können.
Seine Vergangenheit hat den Mann korrumpieren lassen, daraus resultiert eine gewisse herablassende Art gegenüber allen anderen Menschen, sowie er sie auch sehr kühl behandelt. Seine Emotionen sind nicht eingefroren und er erkennt sie auch bei anderen, doch neigt er schnell bei gewissen Reaktionen, wie etwa dem sich über die Lippen lecken, schnell aus der Fassung gebracht zu werden, da es ihn oft an seine Peiniger erinnerte. Dies ruft nicht selten eine gewisse Aggressivität hervor. Genauso wenig wie er Haushaltsgeräte wie etwa einen Besen oder eine Pfanne nie anrühren würde. Dies beruht ebenfalls auf seiner Vergangenheit.
Xyth fehlt jede Erziehung. Für ihn gibt es die Differenzierung von gut und böse und von falsch und richtig nicht. Denn die Räuber, die ihn bei sich wohnen, kümmerten sich nicht um ihn. Wohl einer der Gründ, warum er erst Jahre später richtig sprechen lernte. Von ihnen lernte er, was es hieß ‚frei‘ zu sein – ein Leben ohne moralische Grundsätze und Regeln. So lebt er auch heute noch und kennt es nicht einmal. Die einzige Strafe, die er kennt, ist Schmerz und Tod. Haben seine Taten keine direkten Folgen, so sieht er sie als richtig an. Mord ist für ihn keine Straftat, sondern einfach eine Handlung wie etwa etwas handeln.
Seine sadistische Ader resultiert einfach aus dem Schmerz, den er selbst erfahren hatte. Nun projiziert er ihn auf andere, weil er sonst wohl an seinen Gefühlen ersticken würde. Hinzu kommt, dass das Leben ihm gezeigt hat, dass er keine Schwäche zeigen darf. So zeigt er Emotionen wie Wut oder Trauer so gut wie nie, da andere es ansonsten ausnützen könnten. Weiters hat er auf der Straße gelernt sich durchzusetzen. Zu sagen was er will und wenn es darauf ankommt darum zu kämpfen.. bis zum Tod.
Vielleicht kann Xyth nicht lesen oder schreiben, aber die mangelnde Bildung würde man ihm nicht anmerken, außer vielleicht in den Themen, außerdem interessieren ihn die Tatsache, dass etwas so ist nicht. Er weiß, dass es so ist und das reicht. Dieser Punkt macht ihn somit zu einem knallharten Realisten, der immer einen rationalen Blick auf das Geschehen hat (außer es geht um sich selbst und seine Selbstwahrnehung, die komplett übersteigert ist)

Vorlieben:
wohlgeformte Frauen (und auch Männer)
Meerluft
Gold und Juwelen
Blut und Mord
Äpfel
Siege
Unterwürfigkeit anderer
Sonnenuntergänge


Abneigungen:
Haushalt, sprich putzen kochen etc.
lange an Land sein
enge Räume
Wachen
Widerspruch
Tierfleisch
billigen Alkohol
Dummheit
Babys und Kinder


Stärken:
Guter Liebhaber
Geduldig
manipulativ
wortgewandt
direkt
ehrgeizig
flexibel
gute Kombinationsgabe
trinkfest
diszipliniert


Schwächen:
Ich zentriert
am linken Auge blind
stur
sadistisch
Gleichgültig
skrupellos
notorischer Lügner (wenn er in Klemme sitzt)
treulos
besitzergreifend
ungebildet


Motto: Die schwarze Träne rinnt vom Stumpf und nährt in ewig grausamen Triumph.


Lebenslauf:
„Du willst also wissen, wie ich mein Leben verbracht habe, aye?“, kam eine Antwort von dem letzten Mann auf Deck. Interessiert nickte ich. „Welche Landratten mich gezeugt haben, weiß ich nicht. Manche behaupten ich sei der Sohn eines Seeteufels und einer Hure. Letzteres mag vielleicht Stimmen, denn irgendwo muss ich die Schönheit herhaben. Die Scharfsinnigkeit habe ich dann wohl von meinem Vater, denn der Mann, der mich aufgezogen hatte, war gelinde gesagt in Schwachkopf.
Er fand mich als Säugling in einem brennenden Dorf und nahm mich kleinen, hässlichen Fratz zu sich. Hinzu sei gesagt der Mann, Utar, war Teil einer Räuberbande. Einer ganz bekannten sogar.
Der Anführer, Tarentin der Hässliche, wie er in ganz Belugaria bekannt war, hatte keine Freude mit mir, doch ließ er Utar, der im Übrigen sein Bruder war, das Spielzeug, also mich.
Natürlich blieb ich nicht so klein und begann auch immer mehr zu essen. Mit 3 Jahren war Tarentin meiner bereits überdrüssig. ‚Du kleiner nutzloser Bastard‘ war seine Lieblingsbezeichnung für mich. Einen Namen bekam ich nicht, denn Utar war unfähig zu sprechen, lediglich Laute kamen über seine Lippen. ‚Und einen Namen müsste ich mir erst verdienen‘ hieß es von den anderen Räubern. Soweit ich mir erinnern kann, hieß ich die meiste Zeit bloß Bastard oder mir wurde andere Schimpfwortnamen gegeben.“ Während der Captain von seiner Kindheit sprach wurden seine Augen zunehmend düsterer. Ich überlegte mich zurück zuziehen in die kleine Kajüte, die mir gegeben wurde. Allerdings war ich von Neugierde gepackt, die mich an Ort und Stelle hielt. „Die Räuber hielten mich als ihren Sklaven. Ich durfte alles machen, wofür sie sich zu schade waren. Allerdings war ich in jungen Jahren kein Prügelknabe. Diese Position hatte Utar inne.
Zu essen bekam ich immer nur die Reste der Räuber. Zu wenig um satt zu werden, aber zu viel um zu verhungern. Es war ein erbärmliches Dasein. Allerdings waren es die besten Lektionen meines Lebens. Schließlich lernte ich das Überleben.
Als ich 10 Jahre alt war, erschlugen die Räuber Utar. Etwas, dass mich zu jenem Zeitpunkt kaum scherte. Viel zu sehr war ich an meinem eigenen Leben interessiert, als dass ich mich um den Mann gekümmert hätte. Dass Utar früh sterben würde, war mir schon lange klar gewesen. Denn würde er nicht erschlagen, würde er gehängt werden.
Einige Monate darauf kamen Fremde in die Räuberhöhle. Zwischenzeitlich wurde ich zum Prügelknaben befördert. Sie erschlugen alle Räuber, bis auf Tarentin. Auf diesen Mann entlud sich mein ganzer Hass. Ich nahm die Klinge eines Toten und rammte ihn die Klinge von hinten durch den Körper.“ Schock stand in meinem Gesicht. Ein Kind konnte einen Mann töten? Bei dem zufriedenen Aufblitzen der grauen Augen des Captain wusste ich allerdings, dass es keine Lüge sein konnte. Als mich der stechende Blick traf, duckte ich mich ängstlich. „Ich lachte damals, da sich in mir eine große Befriedigung breit machte. Ich fühlte mich befreit. Bis mich die Männer, die sich als Söldner herausstellten, die einen Träger brauchten. Ihr Anführer Holtrand Katnarek, auch der Schlächter genannt, nahm mich unter seine Fittiche.
Die Adeligen würden auch dieses Schicksal als grausam bezeichnen, allerdings waren die folgenden Jahre ein Genuss im Vergleich. Ich ging neben dem Söldnertrupp der Katnareki her mit schwerem Gepäck. Die Abende verbrachte ich mit Rüstungen polieren und Abwasch. Allerdings bekam ich richtiges Essen. Die Männer gaben mir den Namen Knappe, denn das war ich auch. Unzählige Tage vergingen bis ich 12 war. Ab diesem Zeitpunkt begannen die Söldner mir den Kampf beizubringen, da ich mittlerweile kräftig genug war um ein Schwert zu führen.
Ich bewies mich und mit gerade einmal 15 Jahren nahmen mich die Söldner in ihre Reihen auf. Ich bekam ein Pferd samt Rüstung. Allerdings gefiel diesen Weicheiern meine Vorgangsweise nicht. Denn ich war wie eine satte Raubkatze. Ich spielte mit meiner Beute, bevor ich sie tötete. Für mich waren und sind die Schreie der verzweifelten wie die Gesänge einer Meerjungfrau. Kein Wunder also, dass ich nach kaum einem Jahr aus den Reihen des Trupps ausgeschlossen wurde.
Ich brauchte also etwas Neues. Meine Rüstung, mein Schild, mein Pferd und mein Schwert verkaufte ich und kaufte mir davon Messer und Lederrüstung. Mein Geld verdingte ich so als Taschendieb und Assassine. Ich war sogar sehr erfolgreich bis mich etwa 5 Jahre später die Wachen besoffen in einer Taverne aufgriffen. Allerdings verlor ich durch einen vergifteten Dolch das Augenlicht meines linken Auges. Schließlich wehrt sich hin und wieder ein Opfer. In dieser Zeit trug ich viele Namen und von keinem einzelnen wüsste ich noch, dass ich es sein sollte.“ Wieder lachte er und auch ich zwang mich zu seinem Lächeln.“
Ich landete im Gefängnis und hätte hingerichtet werden sollen. Allerdings hatte ich den Henker vor einem halben Tag gemeuchelt. Es gab also noch keinen neuen. Das Gefängnis war an diesen Tagen voll gewesen. Entsprechend brachen wir aus dem Gefängnis aus indem wir die Wärter an der Nase herumführten.
Bevor wir allerdings auf das Meer flohen, versteckten wir uns in der Kanalisation wie die Ratten. Die Flüchtlinge fingen an sich an mich zu hängen. Sie wollten mich als ihren Anführer. So entschied ich, dass wir diese Stadt verlassen sollten und zwar übers Meer.
Bei Neumond schlichen wir an den Hafen und alles was wir fanden war eine betrunkene Hafenwache. Das Stehlen eines Handelsschiffs ging viel zu einfach. Das einzige Problem stellte das Segelsetzen und lenken dar. Aye, du hörst richtig. Auch ich wusste nicht wie man ein Schiff lenkte. Also schnappten wir uns einen Captain, der gerade aus einem Bordell wankte und wiesen ihn an uns aus dem Hafen zu bringen.
Unsere Flucht gelang bis zur Küste von Elyrien, wo uns ein Piratenschiff angriff und uns versenkte. Die anderen Gefangenen starben, mich fischten sie halbtot aus dem Wasser. Der größte Fehler den sie machen konnten. Schließlich habe ich eine sehr überzeugende Ader. Der Captain war schnell machtlos und ich setzte mich an dessen Stelle.
In den letzten 5 Jahren habe ich mir einen Namen gemacht und bin einer der gefürchtesten Piraten der Meere. Auf meinem Steckbrief steht mehr als Raub und Mord. Unter anderem habe ich der elyranischen Marine ihr Flaggschiff entwendet.“ Mit seiner Hand fuhr er über die Reling des Schiffes und klopfte einmal auf das dunkle Holz. „Und wie kamst du zu deinem Namen?“, fragte ich noch kleinlaut. „Blackbeard der vorherige Captain meiner war sehr abergläubisch. Er glaubte an Dämonen und als ich ihn aus seiner Position enthob, nannte er mich Xytarieth Tanare. So heißt die Inkarnation der Bösartigkeit in diesem Buch. Passender Name oder?“, meinte er und zog sein Schwert. „Oder warum denkst du heißt dieses Schiff blutende Jungfer?“ So schnell konnte ich nicht reagieren einmal reagieren wie der Mann sein Rapier zog und es mir durch das Herz trieb. Lediglich ein geschockter Ausdruck blieb zurück als er mich die Reling hinunterwarf. Durch das Rauschen des Meeres hörte ich noch Worte, die etwa so viel hießen wie: „Und das blüht allen, die zu viel wissen wollen.“


PERSÖNLICHES:

Name: Cori oder Co (Kommt drauf an wie faul ihr seid Very Happy)
Alter: 19
Regeln gelesen?: Ja
Zweitcharaktere?: Nein
Wie hast du uns gefunden?: Valentine Lepha
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