War of Power - Die 5 Mächte

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 Bräuche [noch nicht fertig]

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Felicius Tom Vinchester
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BeitragThema: Bräuche [noch nicht fertig]   So Feb 21, 2016 11:38 pm

BRÄUCHE von GRANDORIEN
Hochzeit:

Ort: In einem der Tempel, der Hohen Fünf
Abhaltung:
Es ist Pflicht, dass vor der Hochzeit, sollte es am gleichen Tag sein, der Braut, vom Bräutigam der Verlobungsring überreicht wurde. Diese Verlobung muss jedoch vom Vater der Braut genehmigt werden, durch eine Anfrage der Eltern des Bräutigams, oder in speziellen Fällen durch den Bräutigam selbst (In Lupithoran ist es die Mutter, die diese Verbindung mit einem Grandorianer oder einer Grandorianerin genehmigen muss). So ist es nicht möglich, dass sich Braut und Bräutigam das erste Mal vor dem Altar erblicken.

Unter reichen Familien:
Die Flaggen der sich verbindenden Familien hängen links und rechts beim Altar, von der Decke. Ein Magister steht hinter dem besagten Tempel und hat die heiligen Schriften der Hohen Fünf vor sich liegend. Der Bräutigam wartet bereits davor mit seinem Schwert, das an seinem Gürtel befestigt ist. Am Altar liegt ein Umhang, ebenso in den Farben der Familie des Bräutigams. Der Bräutigam selbst trägt seinen besten Wams und einen festlichen Umhang darüber, der ident mit dem ist, der am Altar liegt. Hinter ihm steht das Oberhaupt seiner Familie und trägt ein Schild, worauf das Familienwappen abgebildet ist.
Die Braut, ein Kleid und darüber den Umhang in ihren Familienfarben tragend, wird von einem Vertreter ihres Hauses zum Altar geführt. Dieser trägt ebenso das Schild mit dem Familienwappen seiner Familie darauf. Die Braut trägt die Kapuze ihres Umhanges am Kopf, sodass all ihre Haare darunter versteckt sind, ganz anders als der Bräutigam, der die Kapuze nicht am Kopf trägt. Alle Anwesenden stehen von ihren Steinbänken auf, um die Braut zu empfangen. Eine Etage über den Köpfen der Anwesenden, wird die Hymne der Familie abgespielt, sollte sie eine besitzen, ansonsten der Herrscherfamilie dieses Landes. Vorne angekommen, darf der Bräutigam seine Braut keines Blickes mehr würdigen, sondern muss sich auf den Magister konzentrieren. Der Braut selbst ist es gestattet, ihren Zukünftigen Gatten zu betrachten. Der Magister eröffnet diese Feierlichkeit mit einer Rede, die aus den heiligen Schriften der Hohen Fünf stammt. Nachdem diese fertig ist, wendet sich dieser direkt an das Brautpaar, nachdem er das Oberhaupt der Familie des Bräutigams und den Vertreter der Familie der Braut gefragt hat, ob sie noch etwas gegen die Verbindung ihrer beiden Familien hätten. Sollte der Bräutigam nicht selbst das Oberhaupt dieser Familie sein, so ist es weder Braut, noch Bräutigam gestattet, Einspruch zu erheben. Eine Weigerung dieses Paares wird vor den Augen der Götter bestraft.

Magister: ,,Sehet nun Eure Frau, Titel Name und neuer Nachname, an, Titel Name, verhüllt ihr Antlitz vor den Augen der Fünf Götter, die als Zeugen die eurige Verbindung anerkennen und euch Glück für diese Vereinigung spenden werden, so wie auch sie damit im Einklang sind.‘‘
Braut muss sich zu ihrem Gatten umdrehen, welcher ihr die Kapuze vom Kopf nimmt.
Magister: ,,Nun tauscht die Schilder, die eurer Familie Schutz bieten, so wie es die Hohen Fünf mit all den Menschen tun, die den Schutz ihrer Hände verdienen.‘‘
Das Oberhaupt und der Vertreter kommen vor dem Paar zum Stehen und verbeugen sich, danach werden die Schilder getauscht. Das Oberhaupt legt es vor dem Bräutigam ab und der Vertreter vor der Braut. Die Schilder sollen für alle Anwesenden sichtbar sein.
Magister: ,,Nun, Vertreter von (Haus), nehmt das Anrecht Eures Hauses von den Schultern der Braut, um sie somit den Händen des neuen Oberhauptes ihrer selbst zu übergeben (damit ist der Bräutigam gemeint), denn nun ist es das Haus ihres Ehemannes, das den Schutz ihrer Selbst und das Anrecht auf ihr Sein übernimmt. Ihre Pflicht ist es, sich nun von ihrer alten Familie zu verabschieden, um ihrer neuen Familie treu ergeben zu sein. Die (Haus des Bräutigams) sind ihre Zukunft, die (Haus der Braut) sind ihre Vergangenheit. Es soll kein Abschied für die Dauer sein, es soll ein Abschied ihrer Treue, in Verbindung ihrer Vergangenheit sein. Es ist ihre Pflicht, der Zukunft treu ergeben zu sein. Nur durch die Treue kann eine Zukunft gebildet werden.
Der Vertreter, der Familie der Braut, nimmt ihr den Umhang von den Schultern, legt ihn zusammen, um ihn in die Hände der Braut zu legen. Diese macht einen tiefen Knicks vor ihrem Ehemann und streckt ihm den Umhang entgegen. Der Bräutigam nimmt diesen entgegen und legt ihn auf den Schild des Hauses seiner Frau, geht damit zum Altar und verbeugt sich vor dem Magister, der ihm ein Messer überreicht. Der Bräutigam nimmt es entgegen, schneidet ein kleines Stück aus dem Umhang der Braut, legt es neben dem Schild ab und macht einen kleinen Schnitt in seine linke Handfläche, die er über den Umhang der Frau hält. Dieser wird mit wenigen Tropfen Blut bespritzt. Die Braut nimmt das Stückchen Fetzen an sich und verbindet die Hand ihres Mannes. Im Anschluss verbeugt sich der Bräutigam einmal kurz vor der Prinzessin und überreicht das Schild dem Vertreter, der es dem Oberhaupt seiner Familie überbringen musste, als Beweis für die Vermählung. Sollte es dem Vertreter nicht gelingen, so musste das Paar innerhalb eines Jahres persönlich vor das Oberhaupt der Familie der Braut treten, um diesem zu beweisen, dass diese Hochzeit von statten gegangen war.
Magister: ,,Ich wende mich nun an den Bräutigam, der die enthüllten Schultern seiner Braut, mit dem Anrecht seiner Selbst verhüllen soll. Auf das er ihr Liebe und Geborgenheit schenkt. Sie steht unter seinem Schutz und es ist seine Pflicht, diesem Schutz treu zu sein, sein Leben, für das Leben seiner Zukunft zu opfern, denn nur durch seine Braut, ist auch seine Zukunft sicher. Unter den Schützenden Händen des Bräutigams, entfaltet sich die Zukunft dieses Hauses, das so den Göttern treu zu sein hat, denn dann wird es reich belohnt, wie auch der Bräutigam durch seine Braut reich belohnt wurde. Hat man die Gunst der Götter auf seiner Seite, so hat man auch eine prächtige Zukunft vor sich.‘‘
Der Bräutigam nimmt den Umhang seines Hauses und legt ihn um die Schultern seiner Braut.
Magister: ,,Nun nehmt euch an den Händen und nehmt das Zeichen eurer Ehe entgegen.‘‘
Ein unschuldiges Kind bringt auf einem samtenen Polster die Ringe zum Brautpaar. Der Bräutigam ist der erste, der den Ring für seine Braut entgegen nimmt und ihr an den Finger steckt. Danach ist die Braut an der Reihe, um das gleiche bei ihrem Bräutigam zu machen.
Magister: ,,Sprecht mir die Worte nach: ,,Du bist meine Zukunft, du bist der Mensch dem ich meine Treue schenke, nur der Tod darf uns trennen, denn bis dieser uns holt, werden wir unzertrennlich sein. Alle fünf Götter mögen unsere Zeugen sein. Wir treten hier vor sie und sie erhören uns. Unsere Liebe ist der Ewigkeit unseres Lebens ergeben. Sie sind es, die uns trennen dürfen, dann, wenn es ihr Wille ist.‘‘
Das Brautpaar hält sich noch an den Händen und blickt in die Menge der Anwesenden. Der Magister sprich die Worte vor und das Paar hat sie nachzusprechen.
Magister: ,,Als Beweis eurer Verbindung und als Zeichen eurer fortan währenden Liebe, besiegelt all das mit einem Kusse!‘‘
Das Brautpaar hält sich an den Händen, bis sie die Aufforderung bekommen, sich einen Kuss zu schenken. Nun jubelt die Menge los, um die frisch vermählten Leute zu feiern.
Der Gatte führt seine Gattin nach draußen und langsam folgen ihnen die Anwesenden. Die erste Reihe, meist bestehend aus Oberhaupt und direkter Familie, dann 2. Reihe etc.
Vor dem Portal des Tempels angekommen, steht bereits ein Ross, das der Braut gebührt. Unter ärmeren Familien wäre es höchst wahrscheinlich ein Esel oder ein ganz anderes Tier. Doch ursprünglich ist es ein Pferd, dank der Kostbarkeit dieses Tieres. Der Gatte nimmt das Pferd entgegen und führt es zu seiner frisch Angetrauten. Er hilft ihr auf das Pferd, während ihm seines gebracht wird. Sitzen beide am Pferd, reiten sie nebeneinander, in ihre neue Heimat. Meist sind sie die ersten der Gesellschaft, die in der neuen Heimat der Braut und der Heimat des Prinzen ankommen (unter mächtigen Familien werden sie von Wachen begleitet).
Meist ist der Hof der Burg/des Schlosses/des Gebäudes, üppig in den Farben der Braut und des Bräutigams geschmückt. Das Paar wird von den obersten Dienstboten in Empfang genommen, während die niederen kurz das Kommando übernehmen müssen. Denn ab sofort unterstehen diese Dienstboten auch der Braut. Auch ihr Wort würde von nun an zählen. Zudem werden der Braut ihre neuen, direkten Untergebenen vorgestellt. Der Bräutigam hat während dieser Zeit immer neben ihr zu stehen, denn er ist ihr Schutzbefohlener von nun an. Familien aus Grandorien nehmen diese Aufgabe sehr ernst. Schon von klein auf werden ihnen diese Werte von Familie beigebracht.
Der absolut oberste Dienstbote hat das Brautpaar im Anschluss zur direkten Feier zu bringen. Meist gehen die Gäste schon im Voraus dorthin und warten nicht auf das Paar. Jedoch dürfen sie sich vor ihrer Ankunft nicht setzen, außer es sollten ältere Menschen und Invaliden unter ihnen sein. Je nach Jahreszeit und Wetterlage findet das Fest entweder in den Räumlichkeiten, oder im Hof (draußen) statt. Alle bereits Anwesenden haben das Brautpaar mit Gejuble zu empfangen und werfen mit Blumen über das Paar. Das Oberhaupt nimmt seinen üblichen Platz ein und das Brautpaar hat gleich daneben seinen Platz. Im Falle einer Königsfamilie befinden sich diese Plätze auf einem Podest. Sobald alle Gäste eingetroffen sind, hält der Vater des Bräutigams (bei nicht Vorhandensein des Vater ein anderer Vertreter), eine feierliche, kurzgehaltene Rede und im Anschluss eröffnet das Oberhaupt das Buffet. Die besten Speisen, die sich die Familie des Bräutigams leisten kann, werden aufgetischt. Das Brautpaar (und der König, die Königin) haben das Recht sich völlig bedienen zu lassen. Für den Rest gilt Selbstbedienung. Die Hauptdiener des Paares bringen ihnen das Essen, das sie sich Wünschen. Bei Bedarf werden sie zur Tafel geführt, um sehen zu können, was es für Speisen gibt, bestehend aus Vorspeise, Suppe, Hauptspeise, Nachspeise. Von allem gibt es oft verschiedene Wahlmöglichkeiten. Menschen aus Grandorien legen sehr viel Wert auf ihre Speisen und sind bekannt für ihre begabten Köche. Auch einen persönlichen Mundschenk besitzt das Paar, der sich den Wünschen dieser besonderen Personen, dieses Tages, zu beugen hat. Als Begleitung wird laute, freudige Musik gespielt. Geschenke, die für das Paar mitgebracht wurden, müssen noch vor der Hochzeitszeremonie bei Prüfern im Haus des Bräutigams gelassen werden (sollte Gefahr für das Paar bestehen, denn ansonsten müssen sie dennoch bereits dort abgeliefert werden).
Nach dem Essen tritt ein Barde auf, oder eine Schauspielgruppe auf, die die Anwesenden lieber nicht beleidigt, denn es könnte zu schlimmen Strafen führen. Danach ist es an der Zeit, dass die direkten Verwandten, dem Paar ihre Geschenke überreichen. In den meisten Fällen ist kaum jemand der Braut anwesend, bis auf den Vertreter. Dieser hat die Geschenke der Verwandten, der Braut bei sich und überreicht auch dieser die Geschenke. Die Geschenke der übrigen Gäste werden erst in den Tagen danach geöffnet und es werden ihnen Dankesschreiben geschickt. Danach eröffnet das Brautpaar das Tanzparkett, indem sie von ihrem Platz aufstehen und sich voreiander verbeugen. Der Rest der Gäste, der mitmachen will, gesellt sich zu ihnen und es entsteht ein Gruppentanz. Ab da an nimmt das Fest seinen eigenen Verlauf, bis zu dem Zeitpunkt, wo das Brautpaar in ihre jeweiligen, eigenen Gemächer geführt wird, um auf die gemeinsame Nacht vorbereitet zu werden. Der Bräutigam wird im Anschluss in das Gemach seiner Gattin geführt und danach werden sie sich selbst überlassen. Eine Ehe ist erst vollzogen, nach einer gemeinsamen Nacht. Die Zukunft besteht aus männlichen Nachkommen, denn nur ein Erbe kann für die Zukunft dieser Familie sorgen. Am folgenden Tag steht dem Paar ein Prachtvolles Frühstück am gewünschten Ort bevor, das sie jedoch gemeinsam einnehmen müssen.


Geburtstag:

Für jedes grandorisches Kind und für jeden grandorischen Erwachsenen, ist dieser Tag, in normalen Fällen, ein freudiger Tag. Das Geburtstagskind steht im Mittelpunkt, doch nicht nur es alleine, sondern auch die Mutter. Sie war es, die das Kind neun Monate lang unter dem Herzen getragen hatte und zur Welt gebracht hat. Ihnen zu ehren wird jährlich ein Fest veranstaltet. Die Person, die ihren Geburtstag feiert, erhält von allen Gästen ein Geburtstagsgeschenk, von den meisten nur eine Kleinigkeit und die Person selbst hat der Mutter ebenso ein Geschenk zu überreichen. So gibt es die Tradition vor. Sollte die Mutter verstorben sein, so hat man an diesem Tag zu ihrem Grab zu gehen, um eine Blume darauf zu legen und sollte dies nicht möglich sein, so wirft man in Gedenken an sei, eine Blume in das nächste Gewässer.
Oft gibt es unter königlichen Familien ein Turnier, eine Jagd, oder einen Ball zu Ehren des Geburtstagskindes.


Bestattung:

König von Grandorien:

Stirbt der König, erklingen alle Glocken der Burg, die noch in der Stadt lautstark hörbar sind. Sein Körper gesäubert und gesalbt. Er bekommt seine besten Gewänder angezogen. Der Leichnam wird in die Katakombenhalle auf den Altar gelegt und von fünf Soldaten bewacht, die jeweils das Zeichen eines der fünf Götter tragen. Natürlich stehen vor der Türe noch etliche andere Soldaten, denn immerhin ist es der Leichnam des Königs, der dort unten liegt. Bei diesem besagten Körper befinden sich ebenso die königlichen Insignien: Krone und Zepter. Der Siegelring wird schon nach Fund des Leichnams an den Erben übergeben, als Zeichen dass er bis zu seiner offiziellen Krönung der Prinz Regent ist.
Um böse Geister zu verjagen, die es nie in ein Reich der Götter geschafft haben, werden unzählige Kerzen um den Altar herum aufgestellt und viele verschiedene gut duftende Blumen dazu gelegt. Die ganze Halle erstrahlt vor Helligkeit und Blütenduft. Im Winter versucht man diese Blüten durch Tannenäste zu ersetzen. Denn womöglich wollen diese bösen Geister, den Geist des Königs daran hindern, ebenfalls nicht in ein Reich der 5 einzutreten. Einen Tag nach dem Fund der Leiche wird eine Messe in der Katakombenhalle abgehalten, an der nur Mitglieder des Hauses und die Anführer von anderen, grandorischen Häusern teilnehmen dürfen. Am Ende dieser Messe legt jeder Anwesende eine weiße Rose zu den anderen Blumen, um den Gott der Unterwelt um Gnade für den Geist des Königs zu bitten, denn es ist wahrscheinlicher, dass dieser Geist zu Infercus gelangt, anstatt zu Lampur. Dennoch könnte Infercus Milde walten lassen. Die Leiche wird vier weitere Tage dort liegen gelassen, damit sich jeder in Ruhe verabschieden kann und die Götter entscheiden können, welchen Platz sie dem Geist schenken werden. Während dieser ganzen Zeit bleiben die Wachen bei ihm und werden täglich von anderen abgelöst. Lediglich bei den höchsten Mitgliedern des Hauses warten diese Wächter vor der Katakombenhalle, um nicht den Abschiedsworten lauschen zu können.

Kleidung:
Bis zur Krönung des neuen Königs muss die gesamte Königsfamilie weiß tragen. Lediglich die Königin, die nun in den meisten Fällen den Titel Königinmutter trägt, muss für ein Jahr, oder bis zu ihrer möglichen Neuvermählung, weiterhin weiß tragen, als Zeichen der Witwenschaft. (Im Falle dass die Königin vor dem König stirbt, trägt der König für drei Wochen weiß, denn zu ihm blickt das Volk auf, weshalb er nicht zu lange in Trauer verfallen sollte)

Bei anderen Mitgliedern des Königshauses läuft es ganz ähnlich ab.

Einfaches Volk:
Für Personen aus dem einfachen Volk gibt es meist nur eine Messe im Tempel der jeweiligen Stadt. Die Verwandten sind dafür verantwortlich, dass sie den Leichnam ihres Familienmitgliedes so herrichten, dass er bei der Verabschiedung ansehnlich ist. Auch diesen werden meist die schönsten Gewänder angezogen, die sie besessen hatten. Nach der Messe findet ein Trauermarsch zum Friedhof statt wo bereits ein Sarg, entweder aus Holz oder Stein wartet, in welchen der Körper gelegt wird. Reichere Familien besitzen meist eine kleine Gruft auf diesen Friedhöfen, andere haben einen Grabstein, worin der Name, samt Geburtsjahr und Todesjahr eingemeißelt wird.
Die Angehörigen werfen jeweils eine weiße Rose in das Grab, und schenken dem Verstorbenen, gedanklich noch ein paar Abschiedsworte.

Kleidung:
Alle bis auf die Witwe oder den Witwer tragen für drei Wochen weiß, die/der Witwe/r ebenfalls für ein Jahr.

Für Personen gänzlich ohne Besitz gibt es weder eine Messe, noch einen Sarg. Ihre Körper werden einfach in ein Massengrab geworfen, ohne Beschriftung oder sonst irgendetwas. Meist sieht es aus wie ein großes Loch, das mit Erde zugeschüttet wird.

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