War of Power - Die 5 Mächte

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Alenka Mikos-Samadi
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BeitragThema: Ankunftsplattform   Fr Apr 18, 2014 12:47 am

Ein großer Platz. Hier hält man sich auf kurz bevor man ein Schiff betritt oder nachdem man eines verlassen hat.
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Daray Mikos

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BeitragThema: Re: Ankunftsplattform   Fr Apr 18, 2014 1:13 am

First Post! Very Happy

Nach einer langen, anstrengenden  Reise kann ich endlich wieder Fuß auf mein geliebtes Heimatland, Belugaria, setzen. Auf dem Wasser unterwegs zu sein war noch nie mein Favorit unter den Fortbewegungsarten gewesen. Aber jetzt habe ich es zum Glück hinter mir. Ich bin diesmal nicht seekrank geworden. Ei n Fortschritt. Ich danke meinem Magen dafür, denn so  habe ich wenigstens die Aussicht genießen können.
Wieder fester Boden unter den Füssen. Ein herrliches Gefühl. Bei dem Gedanken wieder zu Hause zu sein kommt mir in den Sinn, dass doch meine Cousine, bereits auf mich warten müsste. Sie hat mir versprochen mich vom Hafen ab, durch die Stadt, zu begleiten. Mein Blick schweift durch die Menge , der Menschen, die gerade vom Schiff steigen und eine ähnlich lange Reise, wie ich, hinter sich haben. Genug andere Leute tummeln sich auch schon auf dem Platz, die diese in Augenschein nehmen wollen, oder Familienmitglieder zu Hause willkommen zu heißen.
Da erkenne ich auch schon, die mir vertraute Miene meiner Cousine, wenn sie sich langweilt und eigentlich lieber zu dieser Zeit an einem anderen Ort wäre. Ich zwänge mich durch die Menschenmassen. Und gelange, halb zerquetscht, bei ihr an. Sie lässt einen Blick über mich schweifen. Ich mustere sie lächelnd. „Na hast du mich vermisst? Du siehst nicht sehr begeistert aus… Muss ich daraus schließen dass du glücklicher wärst wenn ich nicht hier wäre?“ Ich kneife die Augen zusammen, denn die Sonne blendet mich. Zwinkernd versuche ich wieder einen Blick auf meine Cousine zu erhaschen.  „Oder liegt deine schlechte Laune daran, dass du unfreiwillig hier bist, und mich gar nicht abholen wolltest?“
Während ich auf ihre Antwort warte setze ich mich langsam in Bewegung. Meiner Cousine deute ich mir zu folgen. Langsam schlendern wir auf den Markt zu. Ich kann den Fisch schon riechen. Früher habe ich Fisch nicht gemocht, den Geruch, den Geschmack, aber mittlerweile schmeckt er mir ganz gut.
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Alenka Mikos-Samadi
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BeitragThema: Re: Ankunftsplattform   Fr Apr 18, 2014 4:00 pm

First Post

Das riesige Schiff fuhr in den Hafen ein. Auf diesem sollte er sich befinden. Jetzt war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Menschenmassen anfingen den Hafen einzurennen, und mein Cousin mit ihnen.
Die heutige Nacht hatte ich in einem kleinen Gasthof in der Nähe des Hafens verbracht. Normalerweise mochte ich es nicht innerhalb der Großstadt zu nächtigen aber da Daray heute früh ankommen sollte wollte ich mir nicht die Mühe machen, in aller Morgenfrühe das Stadttor passieren zu müssen. Ich hätte die Nacht zwar ebenso in der Villa der Samadis verbringen können, ich bin schließlich die Enkelin des Familienoberhauptes, jedoch wäre dieser Aufenthalt darauf hinausgelaufen dass ich mir entweder Miss Alahas Vortrag darüber anhören dürfte, wieso ich in meinem Alter immer noch nicht liiert bin oder mein Herr Großvater, er hasste es wenn ich ihn so nannte, würde mir wieder irgendwelche Pflichten und Aufträge auftragen und das, obwohl ich gerade von all diesen freigesprochen wurde, zumindest für die nächste Zeit. Miss Alaha war früher mein Kindermädchen, immer wenn ich mich auf der Villa befand. Sie war etwas anstrengend und ging gerne den alten Sinnen nach. Dadurch, dass sie schon seit vor meiner Geburt in der Villa arbeitet, hat sie auch ziemlich viel mitzureden. Darum versucht sie immer wieder sich in Familienangelegenheiten einzumischen, zumindest was die Erziehung der Kinder angeht. Was Großteils höchst anstrengend sein kann.
Jedenfalls bin ich, um meiner Familie väterlicherseits auszuweichen, erst ziemlich spät gestern in der Stadt angekommen und habe mich auch sofort zurückgezogen. Heute bin ich, wie eigentlich immer, früh aufgestanden und warte auf meinen Cousin, welcher heute von einem Besuch in Elyrien zurückkommt. Dort wollte er die Arbeit eines dort werkenden Schmiedes in Anspruch nehmen. Mal sehen ob es einen Sinn hatte die lange Reise auf sich zu nehmen.
Zenda, mein kleiner Fennek saß brav zu meinen Füßen und wartete, bis ich mich wieder bewegen würde. Er folgte mir immer auf Schritt und Tritt.
Ich stand an einer Hausecke etwas Abseits des Platzes, jedoch so, dass man mich trotzdem direkt vom Schiff aus schon sehen konnte und genoss den durch ein Segel gedämpften Sonnenschein der Morgensonne. Es würde wieder ein heißer Tag werden, zwar nicht zu vergleichen mit den Temperaturen in den trockenen Monaten, aber für die Zeit schon ziemlich warm. Jetzt wäre mir eine Trainingseinheit in den Bergen sehr lieb. Eine Freundin aus dem Süden hatte mich sogar zu solch einer eingeladen, doch es sind schon mehrere Monate vergangen, in denen kein Wort von Daray zu hören war. Ich freute mich also bereits auf unser Wiedersehen.
Kaum waren meine Gedanken an ihn gerichtet kam er mir schon fröhlich entgegen und ich fing automatisch an ihn zu begutachten. Er sah von der Reise etwas angeschlagen aus und hatte in den Monaten seiner Abwesenheit in der Hauptstadt Elyriens etwas an Farbe verloren. Jedoch sah er wie immer durchtrainiert und topfit aus, was bedeutet er hat immerhin sein Training nicht vernachlässigt.
„Dich zu vermissen wäre unnötige Anstrengung.“ Gab ich gleich schelmisch zurück und versuchte es klingen zu lassen wie einen Spaß, was mir anscheinend aber nicht gut gelang. „Du verwechselst da was. Meinen Gesichtsausdruck so früh am Morgen, wenn ich auch schon mit der Sonne im Gesicht kämpfen muss, solltest du lieber nicht mit meiner Laune in Verbindung setzen. Und ich wäre wohl kaum hier wenn ich nicht schon Sehnsucht nach meinem verschollenen Cousin hätte.“ Ich stieß mich von der Wand ab und stand meinem Cousin jetzt im vollen Sonnenschein gegenüber. „Willkommen Daheim, Daray.“ Ich lächelte meinen Cousin an. Als ich merkte dass er sich in Richtung Markt aufmachte schloss ich mich ihm an, Zenda zu meinen Füßen versuchte mit seinen kleinen Beinen mitzuhalten. „Hattest du Glück beim finden eines geeigneten Schmiedes? Was hat dich denn so lange in dem Land der Attentäter zurückgehalten? Deine Mutter war in Sorge weil du dich nicht gemeldet hast.“ Der Geruch von Fisch wurde stärker als er am Hafen sowieso schon war, und in der Ferne konnte man die ersten Straßenmusiker der Stadt hören. Es klang fröhlich. Ein guter Einstieg in den Tag. „Hast du Hunger?“

--> Markt am Hafen
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